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Partner

Kooperation in der Regionalentwicklung

Eine zentrale Aufgabe des Regionalmanagements von Altmühl-Jura ist es, Akteure mit gleichgerichteten Interessen miteinander zu vernetzen.

Als wichtig für eine nachhaltige und querschnittsorientierte Regionalentwicklung wird insbesondere angesehen, dass Wirtschaft, Bildungseinrichtungen, Verbände und engagierte Privatpersonen sowie Verwaltungen und Gebietskörperschaften zu einer neuen, möglicherweise kreativeren Form der Zusammenarbeit verbunden werden. Auch die Kooperation mit anderen LAGs und Regionalmanagements, die ähnliche oder gleiche Ziele und Strategien verfolgen, leistet einen bedeutenden Beitrag zur erfolgreichen Arbeit in der Regionalentwicklung, weil dadurch der Informationsfluss verbessert wird und die Mitglieder eines Netzwerks flexibler auf Veränderungen reagieren können. Außerdem können durch den Dialog zwischen mehreren Partnern innovative und effiziente Lösungen für auftretende Probleme gefunden werden und Projekte leichter realisiert werden, die einzelne Akteure aufgrund ...

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Aktuelles

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LAGs und IRMA arbeiten enger zusammen

Mit vereinten Kräften wollen die Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e. V. (IRMA) und die Lokalen Aktionsgruppen (LAG) Altbayerisches Donaumoos e. V und Altmühl-Jura e. V. die Region voranbringen. Um die Zusammenarbeit zu intensivieren, sind die beiden Aktionsgruppen Mitglieder der IRMA geworden und die IRMA ist den beiden LAGs beigetreten.

„Ziel ist eine bessere Abstimmung bei den Projekten. Denn in vielen Fällen ist es sicherlich sinnvoll zu prüfen, ob ein Projekt für die gesamte Region IngolStadtLandPlus interessant ist oder nur für einen Teil der Region. Darüber hinaus entsprechen wir mit den Kooperationen dem Wunsch der Landesregierung, die eine engere Zusammenarbeit der regionalen Initiativen gefordert hat", so Martin Wolf, Landrat von Pfaffenhofen und IRMA-Vorstandsvorsitzender. „Zwischen IRMA und den LAGs gibt es viele Schnittpunkte. In diesen Bereichen wollen wir in Zukunft enger Zusammenarbeiten", so Dr. Monika Bachinger, Leiterin der IRMA-Geschäftsstelle. Konkret könnte dies besonders in den Bereichen Vermarktung von regionalen Produkten oder ...

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Auf Streifzug durch Bayern und Sachsen

Die beiden LEADER-Gebiete Altmühl-Jura im Freistaat Bayern und das Land des Roten Porphyr im Freistaat Sachsen haben viele Gemeinsamkeiten, die sie nun auch zusammen in einem kleinen Reiseführer präsentieren.

Die enge Zusammenarbeit der beiden Regionen begann im Jahr 2003, der Grundstein dafür wurde aber bereits Anfang der 90er Jahre durch die Gemeindepartnerschaft zwischen Wechselburg (mit seinem damaligen Bürgermeister Thomas Eulenberger) und Dietfurt (mit seinem damals 2. Bürgermeister Franz Stephan) gelegt. Um den Menschen und Vereinen beider Regionen zu zeigen, wo die jeweiligen Gemeinsamkeiten liegen und wo sie unter Umständen noch voneinander lernen können, entstand die Idee zu dem kleinen Reiseführer, der im letzten Jahr gemeinsam erarbeitet wurde. Das Ergebnis der jahrelangen Zusammenarbeit wurde anlässich der „jura2000“ Gewerbe- und Regionalschau 2012 in Denkendorf vorgestellt. 

Der Reiseführer präsentiert auf der einen Seite die Altmühl-Jura Region; wendet man die Broschüre, so kann man das „Land des roten Porphyr“ entdecken. Beim Durchblättern fallen auch die vielen Gemeinsamkeiten der beiden Regionen auf: ein großer kultureller Schatz an Burgen, Schlössern, Klöstern und Kirchen, außergewöhnliche Naturräume und nicht zuletzt das Juragestein und der roten Porphyr, die als Namensgeber der Regionen alle beteiligten Städte und Gemeinden verbinden und zur regionalen Identität beitragen.

Der Reiseführer ist in den Gemeindeverwaltungen und Touristinformationen der Altmühl-Jura Gemeinden kostenlos erhältlich. 

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