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LimesGemeinden im Altmühl-Jura

Rekonstruiertes Kastell Vetoniana in Pfünz

Freizeitland in römischer Hand

Heute gemeinsam stark, vor 2000 Jahren von einer Mauer getrennt.

Der obergermanisch-rätische Limes, früherer Grenzwall des Imperium Romanum, verlief im Altmühl-Jura von Titting über Kipfenberg bis Denkendorf. Bei Altmannstein liegt der berühmte „Limesknick“. Während Walting im Hinterland des Limes auf römischem Gebiet lag, zählte Kinding damals zum Feindesland – es lag außerhalb der schützenden Grenzbefestigung.

Die römische Vergangenheit eint die LimesGemeinden, ist aber nicht ihre einzige Gemeinsamkeit: Die herrliche Natur des Altmühl-Jura im Naturpark Altmühltal und eine gewachsene ländliche Kulturlandschaft prägen die sechs Gemeinden. Gemeinsam mit dem Partnerverband jura2000 gründeten sie 2008 die LAG Altmühl-Jura.

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Die Gemeinden Altmannstein, Denkendorf, Kinding, Kipfenberg, Neustadt/Donau, Titting und Walting verbindet das UNESCO Weltkulturerbe Obergermanisch-Raetischer Limes auf einer Strecke von 51 km.

Die Spuren, die der Limes und die mit ihm verbundenen Bauten wie Kastelle oder Wachtürme in der Landschaft hinterlassen haben, sind für uns oft nicht mehr sichtbar. Ziel des Projektes KUNSTamBANDamLIMES ist es, mit Kunstobjekten und Aktionskunst das UNESCO Weltkulturerbe Obergermanisch-Raetischer Limes für Bürger und Gäste in der Region sichtbar und erlebbar zu machen.

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schlossgarten_hexenagge_7.jpgmeierhofhausdenkendorf.jpgAm KratzmühlseeRömer am Limesfest KipfenbergMit Hammer und Meißel am Werk

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