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Altmühl-Jura begrüßt das Jahr 2018 in Kinding

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Traditioneller Neujahrsempfang von Altmühl-Jura

Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum traditionellen Neujahrsempfang von Altmühl-Jura, der in diesem Jahr in der Kindinger Grundschule stattfand. Lautstark in Empfang genommen wurden sie von den Kindinger Fosanegl.

Knapp 300 Gäste, darunter MdB Dr. Reinhard Brandl und MdL Tanja Schorer-Dremel, konnte Vorsitzender Manfred Preischl, 1. Bürgermeister der Stadt Greding begrüßen. Hausherrin Rita Böhm, 1. Bürgermeisterin des Marktes Kinding, wollte die gute Besucherresonanz nicht nur auf das große Interesse an der Hauptrednerin des Abends, die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, zurückführen, sondern wertete dies auch als Zeichen für die Wertschätzung der Arbeit von Altmühl-Jura. Sie lobte das gute Miteinander der 12 Gemeinden und dankte ihren Kolleginnen und Kollegen für die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Der Eichstätter Landrat Anton Knapp bescheinigte den Anwesenden eine spürbare Aufbruchstimmung für die bevorstehenden Aufgaben und sprach der Initiative seine Anerkennung und seinen Dank aus für die zahlreichen Projekte und Maßnahmen, die im vergangenen Jahr angestoßen und erfolgreich umgesetzt wurden.

Im Anschluss trat Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie, ans Rednerpult. Sie beglückwünschte die anwesenden Kommunalvertreter zu der besonderen Zusammenarbeit unter dem Dach von Altmühl-Jura. Hier würden geistige Grenzen überwunden und dies sei keine Selbstverständlichkeit. Besonders hervor hob sie die Bedeutung des Tourismus für die Region und bescheinigte: „Altmühl und Jura sind Begriffe, die man kennt.“ Das Zusammenspiel aus Kultur, Tourismus, Gastronomie und nicht zuletzt der Landwirtschaft mache die Region bei Gästen beliebt. Und im Gegenzug könne man hier die Heimatliebe förmlich aus jeder Pore spüren.

Den Hauptteil ihrer Rede widmete die Wirtschaftsministerin den aktuellen Entwicklungen auf Bundesebene. Im Ringen um eine stabile Regierung habe man sich in den letzten Tagen intensiv mit einigen schwierigen Themen auseinandergesetzt. Immer wieder schaffte sie es, die Auswirkungen der in den Sondierungsgesprächen getroffenen Entscheidungen auf die Lebenssituation der Menschen in Bayern und in der Region darzustellen. Gegen Ende hin mahnte sie die Anwesenden, das friedliche Miteinander in Europa nicht als Selbstverständlichkeit anzusehen. Sie schloss schließlich mit einem afrikanischen Sprichwort, „das wohl selten so gut gepasst hat, wie bei Ihnen: Wenn du schnell gehen willst, geh‘ allein, wenn du weit gehen willst, dann geh‘ gemeinsam.“

Stellvertretender Vorsitzender Andreas Brigl, 1. Bürgermeister des Marktes Titting, verbuchte nicht ohne Stolz die große Zahl der Gäste als Würdigung für die Anstrengungen, die Altmühl-Jura seinen Mitgliedsgemeinden zuteilwerden lässt und forderte die Anwesenden im Gegenzug auf, sich weiter aktiv an der Entwicklung der Region zu beteiligen: „Gehen Sie auch auf uns zu!“ Er bedankte sich bei allen, die an der Organisation beteiligt waren, vor allem dem Heimatverein Rundeck, Erlingshofen und dem Elternbeirat der Grundschule Kinding für die tatkräftige Unterstützung hinter dem Buffet.

Nach dem Eintrag von Wirtschaftsministerin Aigner ins Goldene Buch des Marktes Kinding und der gemeinsam gesungenen Bayernhymne nutzten die Anwesenden die Möglichkeit für angeregte Gespräche. Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang von den Kindinger Dorfmusikanten.

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